Häufige Fragen
Antworten auf die Fragen, die uns in der Zahnarztpraxis am Fluhmattweg in Luzern am häufigsten gestellt werden – nach Behandlung geordnet.
186 Fragen in 12 Kategorien
Prophylaxe & Dentalhygiene
Zur BehandlungDie Prophylaxe umfasst alle vorbeugenden Massnahmen wie Beratung, Kontrolluntersuchungen und Früherkennung. Die professionelle Zahnreinigung ist ein essenzieller Bestandteil und sorgt für eine gründliche Reinigung.
Ja! Gerade Kinder mit Zahnspangen oder erhöhtem Kariesrisiko profitieren von regelmässigen Reinigungen. Unser Team geht besonders einfühlsam auf junge Patienten ein.
Ja, durch regelmässige Entfernung von Plaque und Bakterien wird das Risiko für Entzündungen deutlich reduziert.
Ja, denn insbesondere bei Implantaten ist die Pflege, umso wichtiger noch als bei den eigenen Zähnen.
In der Regel 45 bis 60 Minuten, je nach individuellem Bedarf.
Ja, man darf nach einer Zahnreinigung sofort essen und trinken.
Eine gute Mundhygiene mit regelmässigem Zähneputzen, Zahnseide und Interdentalbürsten ist wichtig, für die häusliche Mundhygiene unerlässlich, kann aber eine professionelle Reinigung nicht ersetzen, da wir in anderen Bereichen der Zähne reinigen als bei der häuslichen Mundhygiene. Alternativen wie Ölziehen, antibakterielle Mundspülungen oder spezielle Zahnpasten können unterstützend wirken.
Ja, sie entfernt oberflächliche Verfärbungen. Für eine intensivere Aufhellung empfehlen wir ein Bleaching.
Das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündungen steigt erheblich. Unbehandelt kann dies zu Zahnverlust führen. Langfristig können auch grössere zahnmedizinische Behandlungen notwendig werden, die kostenintensiver und zeitaufwendiger sind.
- Tägliches Zähneputzen (mindestens zweimal täglich)
- Zahnseide (bei gesunden Zähnen) Interdentalbürsten (bei erkrankten Zähnen)
- Antibakterielle Mundspüllungen nutzen
- Fluoridhaltige Zahnpasta verwenden
Zahnfüllungen
Zur BehandlungKompositfüllungen sind ideal für kleine bis mittelgrosse Zahnschäden. Besonders im sichtbaren Bereich sind sie eine hervorragende Wahl, da sie sich farblich an die natürlichen Zähne anpassen lassen.
Die Lebensdauer liegt je nach Mundhygiene und Belastung bei 7 bis 14 Jahren. Durch regelmässige Kontrolluntersuchungen in unserer Praxis in Luzern kann die Haltbarkeit verlängert werden.
Zahninlays sind langlebiger und stabiler als Kompositfüllungen und sind der hochwertigste Zahnersatz, da sie individuell in Schweizer Laboren angefertigt werden. Cerec-Kronen liegen preislich zwischen Zahninlays und Kompositfüllungen.
Keramik-Inlays bieten eine natürliche Optik und sind kaum sichtbar. Gold-Inlays Gold-Inlays halten in der Regel gleich lange wie Keramik-Inlays. Welche Variante die beste für Sie ist, hängt von Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen ab. Unsere Zahnärzte beraten Sie gerne.
Dank lokaler Betäubung ist die Behandlung in der Regel schmerzfrei. Leichte Empfindlichkeiten nach der Behandlung sind normal und klingen rasch ab.
Eine gute Mundhygiene mit Zahnbürste, Zahnseide und Mundspülung trägt zur langen Haltbarkeit Ihrer Füllungen bei. Zudem empfehlen wir regelmässige Kontrolluntersuchungen in unserer Praxis in Luzern.
Ja, alte Amalgamfüllungen können durch moderne Komposit Füllungen oder Keramik-Inlays ersetzt werden. Dies verbessert nicht nur die Ästhetik, sondern ist auch eine gute Alternative für Patienten mit Amalgam-Unverträglichkeiten.
Wenn ein Zahnschaden zu gross für eine normale Füllung, aber noch nicht umfangreich genug für eine Krone ist. Inlays eignen sich besonders nach der Entfernung alter Amalgamfüllungen oder bei tiefen Kariesläsionen.
Nach der sorgfältigen Entfernung des Karies wird der Zahn vorbereitet und präzise abgeformt und das Inlay wird in einem spezialisiertem Schweizer Labor angefertigt und in einer weiteren 2. Sitzung genau mit ihrem Zahn verklebt.
Je nach Material und Pflege können Zahninlays 10 bis 20 Jahre oder länger halten. Besonders Gold- und Keramik-Inlays zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus.
Während Zahnfüllungen direkt im Mund aufgetragen werden, werden Inlays im Labor passgenau gefertigt. Sie bieten eine präzisere Form und höhere Langlebigkeit.
Keramik-Inlays sind zahnfarben, nahezu unsichtbar und besonders verträglich. Sie eignen sich ideal für Patienten mit Allergien gegen Metalle.
Ja, Gold-Inlays sind nach wie vor eine exzellente Option, da sie extrem widerstandsfähig und langlebig sind. Sie eignen sich besonders für den Backenzahnbereich.
Keramik- und Gold-Inlays sind farbstabil und behalten ihre Optik dauerhaft. Komposit-Inlays können mit der Zeit leichte Verfärbungen entwickeln, die durch eine professionelle Zahnreinigung minimiert werden können.
Regelmässiges Zähneputzen, Zahnseide und professionelle Zahnreinigungen helfen, die Inlays in bestem Zustand zu halten.
Das kommt auf den Schaden an. Kleinere Defekte können direkt in unserer Praxis in Luzern behoben werden. Bei grösseren Schäden ist ein Ersatz oft die bessere Option. Unsere Zahnärzte beraten Sie gerne dazu.
Zahnersatz & Implantate
Zur BehandlungEine Zahnbrücke ist ideal, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen und die angrenzenden Zähne stabil genug sind, um als Pfeiler zu dienen. Besonders wenn Implantate keine Option sind, stellt sie eine bewährte Alternative dar.
Die Brücke wird an den benachbarten Pfeilerzähnen verankert, die zuvor präpariert und mit Kronen versehen werden. Alternativ kann sie auf Implantaten befestigt werden, falls keine stabilen Pfeilerzähne vorhanden sind.
Ja, Zahnbrücken bieten eine stabile Kaufläche. Direkt nach dem Einsetzen sollten Sie jedoch harte oder klebrige Speisen für einige Tage vermeiden.
Für eine lange Haltbarkeit empfehlen wir:
- Regelmässiges Zähneputzen und Zahnseide-Nutzung.
- Spezielle Interdentalbürsten oder Brücken-Floss zur Reinigung unter der Brücke.
- Regelmässige Kontrolltermine und professionelle Zahnreinigungen in unserer Praxis.
Ja, wie natürliche Zähne kann sie durch starke Belastung, etwa Kauen auf harten Gegenständen, Schaden nehmen. Eine sorgfältige Pflege erhöht ihre Lebensdauer.
Mit guter Pflege und regelmässigen Kontrollen kann eine Zahnbrücke 10 bis 15 Jahre oder länger halten.
Zahnbrücken werden aus Vollkeramik, Metall-Keramik oder Edelmetall gefertigt. Die Wahl hängt von der Position der Brücke, Ihren ästhetischen Ansprüchen und funktionalen Anforderungen ab.
Ja, sollte sie nicht mehr optimal sitzen oder beschädigt sein, kann sie erneuert werden. Unsere Zahnärzte in Luzern prüfen vorab, ob die Pfeilerzähne weiterhin stabil sind.
In der Regel sind zwei bis drei Termine erforderlich: Beim ersten wird die Zahnsituation untersucht und ein Abdruck genommen. Beim zweiten Termin wird die Brücke angepasst und eingesetzt.
Eine Zahnbrücke bietet fast die gleiche Funktionalität wie natürliche Zähne. Anfangs kann es etwas Zeit brauchen, sich daran zu gewöhnen. Mit guter Pflege und regelmässigen Kontrollen gibt es jedoch langfristig kaum Einschränkungen.
- Vollkeramik: Ideal für den Frontzahnbereich, da sie natürlich wirkt und biokompatibel ist.
- Metall-Keramik: Robust und langlebig, besonders für Backenzähne geeignet.
- Goldkronen: Äusserst stabil und widerstandsfähig, bevorzugt für hohe Kaukräfte im Backenzahnbereich.
Die Anpassung erfolgt meist innerhalb einer Woche. Anfangs können leichte Empfindlichkeiten gegenüber heissen oder kalten Speisen auftreten, die jedoch schnell nachlassen.
Zahnkronen aus Keramik oder Metall-Keramik sind farbstabil. Jedoch können sich die natürlichen Nachbarzähne mit der Zeit verfärben, wodurch der Farbkontrast verändert werden kann. Regelmässige Zahnreinigungen helfen, dies zu verhindern.
Eine Krone kann sich nicht aufgrund unzureichender Haftung des Kleber lösen. Eine Krone löst sich wenn sie insuffizient wird und sich eine Karies bildet.
Schmerzen unter der Krone können auf eine Kariesbildung, eine Entzündung oder Probleme mit dem Zahnnerv hinweisen. Vereinbaren Sie in diesem Fall umgehend einen Kontrolltermin in unserer Praxis in Luzern.
Zahnkronen werden individuell gefertigt, um perfekt zu Ihrem Zahn und Biss zu passen. Nach der Zahnpräparation wird ein Abdruck genommen, und die Krone wird im Labor hergestellt.
Ja, kleinere Anpassungen wie die Bisshöhe können direkt in unserer Praxis in Luzern vorgenommen werden. Grössere Korrekturen erfordern unter Umständen eine Neuanfertigung.
Zahnkronen sind sehr belastbar und halten hohen Kaukräften stand. Besonders Metall-Keramik- und Goldkronen sind extrem robust.
Abhängig vom Zahnschaden können Teilkronen, Onlays oder Zahnfüllungen eine Alternative sein. Unsere Zahnärzte in Luzern beraten Sie gerne zu Ihrer optimalen Lösung.
Eine provisorische Krone dient als Übergangslösung, während die endgültige Krone angefertigt wird. Sie schützt den Zahn und ermöglicht uneingeschränktes Kauen und Sprechen.
- Eine totale Prothese ist eine herausnehmbare Lösung für zahnlose Kiefer, die durch Saugkraft am Zahnfleisch hält.
- Die All-on-4-Prothese ist ein fester Zahnersatz, der auf vier Implantaten im Kiefer verankert wird und nicht herausgenommen werden muss.
Die Eingewöhnung kann einige Wochen dauern. Anfangs können Druckstellen auftreten, die sich nach kurzer Zeit legen.
In den meisten Fällen halten sie durch Saugkraft. Bei Bedarf können Haftmittel oder eine Unterfütterung für besseren Sitz sorgen.
Man sollte eine regelmässige (Alle zwei Jahre) Unterfütterung vornehmen, um eine totale Prothese effektiv zu erhalten.
Man sollte auf harte Lebensmittel verzichten.
In vielen Fällen kann die Prothese innerhalb eines Tages eingesetzt werden, nachdem die Implantate gesetzt wurden.
Diese Methode eignet sich besonders für Patienten mit Zahnverlust, die eine feste Lösung suchen. Eine gründliche Untersuchung stellt sicher, ob genügend Knochensubstanz vorhanden ist.
Regelmässige Zahnpflege mit einer weichen Zahnbürste, Zahnseide oder Interdentalbürsten sowie professionelle Zahnreinigungen helfen, den Zahnersatz langfristig zu erhalten.
Mit guter Pflege können sie 5 bis 10 Jahre halten. Danach kann eine Anpassung oder Erneuerung erforderlich sein.
Ja, in bestimmten Fällen ist eine Sofortimplantation möglich. Das Implantat wird direkt nach dem Zahnverlust eingesetzt, und ein provisorischer Zahnersatz kann sofort angebracht werden. Ob dies für Sie in Frage kommt, hängt von Ihrer individuellen Kiefersituation ab.
Ja, Rauchen kann die Heilung verzögern, da es die Durchblutung des Zahnfleisches und des Kieferknochens beeinträchtigt. Wir empfehlen, mindestens zwei Wochen vor und nach dem Eingriff auf das Rauchen zu verzichten.
Wenn nicht genügend Kieferknochen vorhanden ist, kann ein Knochenaufbau notwendig sein. Methoden wie die Knochenaugmentation oder der Sinuslift helfen, eine stabile Basis für das Implantat zu schaffen.
Ja, wir bieten verschiedene Möglichkeiten zur Beruhigung an, darunter Sedierung oder Vollnarkose, um die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten.
Titanimplantate sind biokompatibel und rufen in der Regel keine Allergien hervor. Alternativ bieten wir Keramikimplantate für Patienten mit Metallunverträglichkeiten an.
Ja, das Alter spielt keine Rolle. Entscheidend ist die allgemeine Gesundheit sowie die Qualität des Kieferknochens. In einer individuellen Beratung klären wir, ob Implantate für Sie geeignet sind.
In seltenen Fällen kann ein Implantat nicht optimal einheilen. Sollte dies passieren, kann das Implantat entfernt werden, und nach einer Heilungsphase ist ein neuer Versuch möglich.
Ästhetische Zahnmedizin
Zur BehandlungNein, professionelles Bleaching ist bei gesunden Zähnen unbedenklich. Unsere Zahnarztpraxis in Luzern sorgt für eine schonende Behandlung.
Die Haltbarkeit variiert je nach Ernährungsgewohnheiten. Kaffee, Tee, Rotwein oder Tabak können das Ergebnis beeinflussen. In der Regel bleibt der Effekt mehrere Monate bis Jahre sichtbar.
Das hängt von Ihren Bedürfnissen ab:
- Home-Bleaching: Home-Bleaching zeigt erste Ergebnisse nach etwa einer Woche und ist eine günstigere Alternative zur Behandlung in der Praxis.
- In-Office-Bleaching: Schnelles Ergebnis in einer einzigen Behandlung.
Ja, mit den richtigen Produkten kann Bleaching auch bei sensiblen Zähnen durchgeführt werden.
Nein, Bleaching wirkt nur auf natürliche Zahnsubstanz. Kronen, Füllungen oder Veneers behalten ihre Farbe.
Empfohlen wird eine Behandlung pro Jahr, um die Zahnsubstanz zu schützen.
- Kein Kaffee, Tee oder Rotwein für 48 Stunden.
- Pflegeprodukte zur Stabilisierung der Aufhellung verwenden.
Ja, eine professionelle Zahnreinigung oder Veneers können Alternativen sein.
Vor dem Bleaching überprüfen wir den Zustand Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleisches. Falls Karies oder Zahnfleischerkrankungen vorliegen, sollten diese zunächst behandelt werden, um eine sichere und effektive Aufhellung zu gewährleisten.
Nicht jeder kann eine Bleaching-Behandlung durchführen lassen. Schwangere und stillende Frauen, Kinder und Jugendliche sowie Personen mit unbehandelten Zahnerkrankungen sollten auf das Bleaching verzichten. In unserer Praxis in Luzern beraten wir Sie gerne individuell zu den besten Optionen für Ihr strahlendes Lächeln.
Nein, die Behandlung ist minimalinvasiv und erfolgt in der Regel ohne oder nur mit leichter Betäubung.
Hochwertige Keramik-Veneers können bis zu 15 Jahre oder länger halten, wenn sie gut gepflegt werden.
Nein, Veneers aus Keramik sind fleckenresistent und behalten ihre helle Farbe.
Ja, Veneers sind äusserst stabil. Allerdings sollten sehr harte Lebensmittel mit Vorsicht genossen werden.
Nein, moderne Veneers erfordern nur eine minimale oder gar keine Präparation der Zahnsubstanz.
Veneers bedecken nur die Vorderseite des Zahns, während Kronen den gesamten Zahn umschliessen.
Ja, Veneers sind widerstandsfähig gegen Verfärbungen durch Nikotin, Kaffee oder Tee.
Normale Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und regelmässigen Zahnarztkontrollen reicht aus.
Nein, Veneers können nicht aufgehellt werden. Deshalb wird die Zahnfarbe vorher genau bestimmt.
Parodontitis
Zur Behandlung- Gingivitis: Eine oberflächliche Zahnfleischentzündung, die durch gründliche Mundhygiene rückgängig gemacht werden kann.
- Parodontitis: Eine fortgeschrittene Entzündung, die den Zahnhalteapparat (Zahnfleisch, Kieferknochen) betrifft und zu Zahnverlust führen kann.
Nein, Parodontitis ist nicht heilbar, jedoch kann man durch die regelmässige Teilnahme an einer Dentalhygiene diesen Zustand kontrolliert beherrschen.
- Zahnfleischbluten beim Zähneputzen
- Mundgeruch
- Rückgang des Zahnfleischs
- Lockerung der Zähne Regelmässige Zahnarztbesuche helfen, eine Parodontitis frühzeitig zu erkennen.
- Gründliche Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnseide
- Regelmässige professionelle Zahnreinigungen
- Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen und Stress
Nach dem Abschluss einer aktiven Parodontalbehandlung sind regemässige Dentalhygiene Sitzungen notwendig, um die Taschentiefen in einer gewissen Tiefe zu behalten.
Ja, unbehandelte Parodontitis wird mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter:
- Herz-Kreislauf-Probleme (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall)
- Diabetes (erschwerte Blutzuckerregulation)
- Schwangerschaftskomplikationen wie Frühgeburten
Die Behandlung erfolgt in der Regel unter lokaler Betäubung und ist schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Empfindlichkeiten auftreten, vor allem das Kälteempfinden, die jedoch rasch abklingen.
Die Kosten richten sich nach dem Umfang der Behandlung.
Wurzelkanalbehandlung
Zur BehandlungNein, sie erfolgt unter lokaler Betäubung und ist in der Regel schmerzfrei. Moderne Technologien sorgen für zusätzlichen Komfort.
Die Dauer hängt von der Anzahl der Wurzelkanäle und dem Zahnzustand ab. Meist dauert sie 1 bis 2 Stunden und kann in ein bis zwei Sitzungen abgeschlossen werden.
Die Infektion wird sich auf den Kieferknochen oder umliegenden Gewebe ausbreiten und kann zu Zahnverlust oder Abszessen führen.
Bei guter Pflege kann ein wurzelbehandelter Zahn bis zu 40 Jahren erhalten bleiben.
Ja, nach der Versorgung mit einer Krone oder Onlay wird der Zahn sowohl funktional als auch optisch wiederhergestellt.
In den meisten Fällen ist die einzige Alternative die Entfernung des Zahns. Ein Zahnerhalt wird jedoch immer bevorzugt.
- Regelmässiges Zähneputzen und Zahnseide verwenden
- Regelmässige Kontrolltermine einhalten
- Harte Lebensmittel vermeiden, um Schäden zu verhindern
In seltenen Fällen kann eine erneute Infektion auftreten. Dann können eine Revision oder eine Wurzelspitzenresektion erforderlich sein.
Oralchirurgie
Zur Behandlung- Vor dem Eingriff sollten Sie ausreichend essen und trinken, sofern keine Vollnarkose geplant ist.
- Informieren Sie Ihren Zahnarzt über eingenommene Medikamente, Allergien oder Vorerkrankungen.
- Tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie eine Begleitperson mit, falls eine Sedierung oder Vollnarkose erfolgt.
Regelmässige Zahnarztbesuche und frühzeitige Behandlungen helfen, komplizierte Zahnprobleme zu vermeiden. Alternativen wie Wurzelkanaltherapien oder andere zahnerhaltende Massnahmen können in manchen Fällen eine Extraktion verhindern.
Unsere Zahnarztpraxis in Luzern bietet verschiedene Beruhigungsmethoden wie Lachgas, Sedierung oder Vollnarkose, um Ihnen eine entspannte Behandlung zu ermöglichen. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und Anliegen.
Nach einer einfachen Zahnentfernung können die meisten Patienten am nächsten Tag wieder arbeiten. Bei komplexeren Eingriffen empfehlen wir jedoch, ein bis zwei Tage zu ruhen, um die Heilung zu fördern.
Ein Kontrolltermin nach etwa einer Woche wird empfohlen, um den Heilungsprozess zu überprüfen und gegebenenfalls Fäden zu entfernen.
Leichte Schmerzen sind normal und können mit rezeptfreien Schmerzmitteln (z. B. Ibuprofen) gelindert werden. Sollten starke oder anhaltende Beschwerden auftreten, vereinbaren Sie bitte einen Kontrolltermin.
Die oberflächliche Heilung der Wunde dauert etwa 1 bis 2 Wochen. Der Kieferknochen benötigt jedoch mehrere Monate, um sich vollständig zu regenerieren.
In den ersten 48 Stunden nach dem Eingriff sollten Sie sportliche Aktivitäten vermeiden, um Blutungen und Schwellungen vorzubeugen. Danach können Sie leichte Bewegung langsam wieder aufnehmen.
Die Behandlung erfolgt unter Betäubung und ist daher schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Beschwerden auftreten, die mit Schmerzmitteln gut kontrollierbar sind.
Die Wunde verheilt in etwa 1 bis 2 Wochen, die vollständige Verknöcherung des Kieferknochens kann mehrere Monate in Anspruch nehmen.
- Körperliche Anstrengung und Rauchen in den ersten Tagen vermeiden.
- Die Wange kühlen, um Schwellungen zu reduzieren.
- Heisse, scharfe oder feste Speisen für einige Tage meiden.
- vorsichtige Zahnreinigung, kein festes Spülen
- Weiche Kost wird empfohlen
Ja, oft ist eine Entfernung aller Weisheitszähne in einer Sitzung sinnvoll, insbesondere bei einer Behandlung unter Vollnarkose. Kann aber auch pro Seite gemacht werden.
Antibiotika werden nur verordnet, wenn ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht oder bereits eine Entzündung vorliegt.
Wird eine Zyste nicht entfernt, kann sie weiterwachsen, den Kieferknochen verdrängen und diesen allmählich auflösen – in schweren Fällen führt das zu Infektionen, Zahnlockerungen oder sogar Knochenschwund.
Manche Zysten bleiben klein und verursachen kaum Beschwerden, während andere über Monate oder Jahre hinweg stark wachsen und den Kieferknochen beeinträchtigen.
Nein, Kieferzysten bilden sich in der Regel nicht von selbst zurück. Eine Entfernung ist erforderlich, um Komplikationen zu vermeiden.
- Druckgefühl oder Schwellung im Kiefer
- Veränderungen an benachbarten Zähnen (z. B. Lockerungen)
- Taubheitsgefühl oder Kribbeln
- Schmerzen beim Kauen
- Radikuläre Zysten – entstehen durch chronische Entzündungen an der Wurzelspitze eines Zahns.
- Follikuläre Zysten – bilden sich um retinierte oder verlagerte Zähne, z. B. Weisheitszähne.
- Lokale Betäubung oder Sedierung sorgt für eine schmerzfreie Behandlung.
- Die Zyste wird vollständig entfernt, um ein erneutes Wachstum zu verhindern.
- Falls erforderlich, wird der Kieferknochen mit Knochenersatzmaterial stabilisiert.
Ja, insbesondere wenn es sich um angeborene Zysten oder um solche handelt, die durch verlagerte Zähne verursacht werden.
Die Schleimhaut heilt in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Wochen. Die vollständige Regeneration des Kieferknochens kann jedoch mehrere Monate in Anspruch nehmen.
Ja, nach der vollständigen Heilung kann eine Implantation durchgeführt werden. Falls notwendig, kann ein Knochenaufbau den Kieferknochen auf die Implantation vorbereiten.
Regelmässige Zahnarztbesuche und eine gründliche Mundhygiene reduzieren das Risiko. Auch das frühzeitige Entfernen verlagerter Zähne kann helfen.
Nur in seltenen Fällen, wenn die Zyste stark mit den umliegenden Zähnen verwachsen ist. Unser Ziel ist stets der Zahnerhalt.
Ja, die meisten Eingriffe können ambulant durchgeführt werden. In komplexen Fällen wird die Behandlung individuell geplant.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen minimale Risiken wie Infektionen, Schwellungen oder Nachblutungen. Durch präzise Planung und sorgfältige Durchführung halten wir diese so gering wie möglich.
Durch regelmässige Nachsorgetermine und Kontrollröntgenbilder stellen wir sicher, dass die Heilung optimal verläuft und keine erneute Zystenbildung auftritt.
Aligner & Retainer
Zur BehandlungAligner sind transparente, herausnehmbare Zahnschienen, die Zahnfehlstellungen sanft und schrittweise korrigieren. Sie sind eine diskrete Alternative zu festen Zahnspangen und bieten maximalen Komfort im Alltag.
Die Zähne werden durch eine Serie individuell angefertigter Schienen nach und nach in die gewünschte Position bewegt. Alle 1–2 Wochen wird ein neuer Aligner eingesetzt, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.
Aligner sind ideal für Erwachsene mit leichten bis mittleren Zahnfehlstellungen wie Engständen, Lücken oder gedrehten Zähnen. Bei sehr komplexen Fehlstellungen kann eine kieferorthopädische Beratung erforderlich sein.
Die Behandlungsdauer hängt von der individuellen Zahnsituation ab, beträgt aber meist 4 bis 12 Monate. Bereits nach wenigen Wochen sind erste Erfolge sichtbar.
Für ein optimales Ergebnis sollten die Schienen mindestens 23 Stunden pro Tag getragen werden. Zum Essen, Trinken (ausser Wasser) und Zähneputzen können sie herausgenommen werden.
Aligner üben sanften Druck auf die Zähne aus, was in den ersten Tagen nach einem Schienenwechsel zu einem leichten Spannungsgefühl führen kann. Schmerzen sind in der Regel minimal und klingen schnell ab.
Zum Essen und Trinken (ausser Wasser) sollten die Aligner herausgenommen werden, um Verfärbungen und Schäden zu vermeiden. Nach dem Essen sollten die Zähne gereinigt werden, bevor die Schienen wieder eingesetzt werden.
Aligner sollten täglich mit einer weichen Zahnbürste und klarem Wasser gereinigt werden. Spezielle Reinigungstabletten können zusätzlich verwendet werden, um Ablagerungen zu vermeiden.
In den ersten Tagen kann es zu einer leichten Eingewöhnungsphase mit minimalen Sprachveränderungen kommen. Die meisten Patienten gewöhnen sich jedoch schnell daran.
Ein Retainer ist eine Haltespange oder ein dünner Draht, der nach einer kieferorthopädischen Behandlung getragen wird, um die Zähne in ihrer neuen Position zu stabilisieren und ein Verschieben zu verhindern.
Nach einer kieferorthopädischen Behandlung haben die Zähne die Tendenz, in ihre ursprüngliche Position zurückzuwandern. Ein Retainer sorgt dafür, dass Ihr schönes Lächeln langfristig erhalten bleibt.
Die empfohlene Tragedauer hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Festsitzende Retainer sollten idealerweise lebenslang getragen werden, während herausnehmbare Retainer oft über mehrere Jahre (meist nachts) getragen werden sollten.
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist der festsitzende Retainer kaum spürbar. Er stört weder beim Sprechen noch beim Essen.
- Festsitzender Retainer: Regelmässige Zahnreinigung mit Zahnseide oder Interdentalbürsten.
- Herausnehmbarer Retainer: Tägliches Reinigen mit einer Zahnbürste und lauwarmem Wasser, gelegentlich mit Reinigungstabletten.
Ja, ein festsitzender Retainer kann sich lösen oder verbiegen, während herausnehmbare Retainer durch starke Hitze oder unsachgemässe Reinigung beschädigt werden können. Falls Ihr Retainer defekt ist, sollten Sie schnellstmöglich einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.
Kinderzahnmedizin
Zur BehandlungGehen sie früh verloren, hat das häufig Fehlstellungen als Folge, da sie eine Platzhalterfunktion im Kiefer bis zum Durchbruch der bleibenden Zähne haben.
Die Zahnpflege beginnt mit dem ersten Zahn! Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste und fluoridhaltige Kinderzahnpasta.
Ab ca. 3 Jahren, wenn es die Bürste sicher führen kann. Elektrische Zahnbürsten reinigen oft effektiver und sind durch Timer und Designs besonders motivierend für Kinder.
Milchzähne sollten nicht wieder eingesetzt werden, um den Keim des bleibenden Zahns nicht zu schädigen. Lassen Sie Ihr Kind dennoch von einem Zahnarzt untersuchen, um mögliche Folgen zu vermeiden.
- Zahnspangenbürsten oder Interdentalbürsten bei festen Zahnspangen.
- Fluoridhaltige Zahnpasta, um den Zahnschmelz zu stärken.
- Mundspülungen, um schwer erreichbare Stellen zu reinigen.
Ja! Eine unbehandelte Karies kann Infektionen verursachen, die auch den bleibenden Zahn schädigen.
Sobald die Zähne enger zusammenstehen, sollten Kinder ab etwa 6 Jahren beginnen, Zahnseide zu benutzen. Für Jugendliche ist die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten besonders wichtig – vor allem, wenn sie eine Zahnspange tragen. So lassen sich Karies und Entzündungen effektiv vermeiden.
- Frühzeitig einen Kennenlerntermin vereinbaren.
- Positive Sprache verwenden – keine negativen Begriffe!
- Kindgerechte Erklärungen und spielerische Herangehensweise nutzen.
In dieser Zeit entstehen oft Fehlstellungen, Karies oder Entzündungen – regelmässige Besuche ermöglichen eine frühzeitige Behandlung.
Eine gesunde Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für starke Zähne. Wenig Zucker und viel Kalzium unterstützen die Zahngesundheit und stärken den Zahnschmelz. Zudem regen Obst und Gemüse die Speichelproduktion an, die dabei hilft, schädliche Bakterien im Mund zu reduzieren.
Ja, wenn es unbehandelt bleibt, kann es den Zahnschmelz abnutzen und Kiefergelenksschmerzen verursachen. Eine speziell angepasste Schiene kann helfen, den Abrieb zu verringern und Beschwerden zu lindern.
Ja, viele Zahnarztpraxen bieten Prophylaxe-Programme an, die auf Kinder und Jugendliche abgestimmt sind. Dazu gehören Zahnputztrainings, Fluoridierungen und Fissurenversiegelungen, um die Zähne optimal zu schützen.
Der Zahnarzt begleitet die Behandlung, indem er die Zahngesundheit regelmässig kontrolliert. Er hilft dabei, Zähne und kieferorthopädische Apparaturen richtig zu pflegen und sorgt dafür, dass keine Karies oder Zahnfleischentzündungen entstehen.
Ab etwa 10 Jahren können Kinder ihre Zähne alleine putzen. Dennoch ist es bis ins Teenageralter sinnvoll, das Zähneputzen gelegentlich zu überprüfen, um sicherzugehen, dass alle Bereiche gründlich gereinigt werden.
Bruxismus (Zähneknirschen)
Zur BehandlungTypische Anzeichen sind: Kiefer- oder Gesichtsschmerzen, vor allem morgens. Kopfschmerzen oder Spannungsschmerzen im Nackenbereich. Zahnabrieb, Risse im Zahnschmelz oder abgebrochene Zahnkanten. Knackende oder schmerzende Kiefergelenke.
Ja, unbehandeltes Zähneknirschen kann langfristig zu starken Zahnschäden, Kiefergelenkserkrankungen (CMD) und chronischen Schmerzen führen.
Eine individuell angepasste Aufbissschiene, die meist nachts getragen wird. Sie schützt die Zähne vor Abrieb und sorgt für eine Entspannung der Kiefermuskulatur.
Die ersten Verbesserungen sind oft schon nach wenigen Wochen spürbar – je nach Schweregrad und konsequenter Anwendung der Schiene oder anderer Massnahmen.
In leichten Fällen kann eine gezielte Entspannungstherapie helfen. Bei stärkerem Bruxismus ist eine Schiene jedoch meist erforderlich, um die Zähne zu schützen.
Nein, die meisten Schienen werden nur nachts getragen und sind daher nicht sichtbar.
Ja, Bruxismus tritt auch bei Kindern auf, besonders während des Zahnwechsels oder bei Stress. Eine sanfte und kindgerechte Behandlung wird individuell abgestimmt.
Chronische Kiefergelenksprobleme (CMD). Verlust von Zahnsubstanz durch starken Abrieb. Fehlstellungen des Kiefers oder der Zähne. Dauerhafte Muskelverspannungen und Kopfschmerzen.
Ja, Fehlstellungen der Zähne oder des Kiefers können zu einer ungleichmässigen Belastung führen und Bruxismus verstärken. Eine zahnärztliche Korrektur kann helfen.
Behandlung mit Lachgassedierung & Narkose
Zur BehandlungKeine Sorge – das Lachgas-Sauerstoff-Gemisch kann jederzeit individuell angepasst oder vollständig gestoppt werden. Die Wirkung klingt innerhalb weniger Minuten ab, sodass Sie schnell wieder klar und entspannt reagieren können.
Ja, Lachgas hat keine langfristigen Nebenwirkungen. Schon nach wenigen Minuten sind Sie wieder fit und können Ihren gewohnten Alltag problemlos fortsetzen.
Während der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimester, wird Lachgas nicht empfohlen. Falls Sie schwanger sind oder es planen, sprechen Sie mit uns über alternative Beruhigungsmethoden.
Falls Sie an einer schweren Atemwegserkrankung wie Asthma oder COPD leiden, sollten Sie vorab mit Ihrem Zahnarzt und einem Arzt klären, ob die Lachgassedierung für Sie geeignet ist.
Ja, gerade für kürzere Eingriffe ist Lachgas ideal, da es schnell wirkt und ebenso rasch wieder nachlässt. So können Sie entspannt behandelt werden und die Praxis kurze Zeit später ohne Einschränkungen verlassen.
Die meisten Patienten fühlen sich nach ein paar Stunden wieder fit. Dennoch kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis der Körper die Narkose vollständig abgebaut hat. In dieser Zeit sollten Sie weder Auto fahren noch schwere Maschinen bedienen.
Nein, es gibt keine feste Altersgrenze. Ob eine Vollnarkose möglich ist, hängt vom individuellen Gesundheitszustand des Patienten ab und wird vorab sorgfältig geprüft.
Unser erfahrenes Anästhesieteam ist auf Notfälle bestens vorbereitet und hat alle notwendigen Medikamente sowie die passende Ausrüstung zur sofortigen Behandlung parat.
Die Kosten werden individuell berechnet und in den meisten Fällen privat abgerechnet. Falls eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, kann die Krankenkasse unter Umständen einen Teil der Kosten übernehmen.
Notfall
Zur BehandlungRufen Sie uns sofort an. Bewahren Sie abgebrochene Zahnteile oder ausgeschlagene Zähne auf und bringen Sie sie mit. Schnelles Handeln erhöht die Erfolgschancen für eine Zahnerhaltung.
Kontaktieren Sie uns umgehend, um einen Termin zu vereinbaren. Vermeiden Sie es, auf der betroffenen Seite zu kauen, und halten Sie den Bereich sauber. Wir ersetzen die Füllung so schnell wie möglich.
Mögliche Ursachen sind Karies, Zahnfleischentzündungen, Infektionen oder Zahnverletzungen.
Bei starken, anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerzen – besonders wenn Schwellungen oder Fieber auftreten – ist ein Zahnarztbesuch dringend erforderlich.
- Blutungen mit einem sterilen Tuch stillen
- Den Zahn sicher aufbewahren
- Die betroffene Stelle kühlen
- Sofort zahnärztliche Hilfe suchen
Ja, kühlen Sie die betroffene Stelle von aussen mit einem kalten Umschlag oder Kühlpad, um Schwellungen zu reduzieren.
Kühlen Sie die Stelle und ergreifen Sie schmerzstillende Massnahmen. Wenden Sie jedoch keine Wärme an und suchen Sie schnellstmöglich einen Zahnarzt auf.
Pochende Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Eiterbildung oder Fieber können auf eine Infektion hinweisen. Vereinbaren Sie so schnell wie möglich einen Termin.
Milchzähne werden nicht wieder eingesetzt. Dennoch sollte eine Zahnarztpraxis aufgesucht werden, um mögliche Schäden am bleibenden Gebiss auszuschliessen.
- Den Zahn möglichst schnell finden
- Nicht an der Wurzel anfassen
- Kurz unter lauwarmem Wasser abspülen
- In einer Zahnrettungsbox oder in Speichel aufbewahren
- Sofort eine Zahnarztpraxis oder Notaufnahme aufsuchen
Am besten in einer Zahnrettungsbox oder alternativ in Speichel. Der Zahn darf nicht austrocknen. Nicht in Wasser legen!
So schnell wie möglich – idealerweise innerhalb von 30 Minuten – um die Überlebenschancen des Zahns zu erhöhen.
Ja, in vielen Fällen kann ein lockerer Zahn durch eine zahnärztliche Stabilisierung wieder fest einwachsen.
Bewahren Sie das abgebrochene Zahnstück wie einen ausgeschlagenen Zahn auf und suchen Sie sofort eine Zahnarztpraxis auf.
Schmerzen beim Öffnen des Mundes, Schwellungen, Blutergüsse oder ein veränderter Biss können auf eine Kieferverletzung hinweisen. In diesem Fall ist eine ärztliche Untersuchung notwendig.
